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Evangelium - Die beste Nachricht

  • Autorenbild: Beloved
    Beloved
  • 26. Dez. 2025
  • 6 Min. Lesezeit























Gott, den es im Himmel nicht hielt, ist zu uns Menschen hinabgekommen. Er kam sogar noch tiefer als auf Augenhöhe zu uns, es heisst in der Bibel:

Er erniedrigte sich selbst und kam in einer Futterkrippe zur Welt. Denn wir hatten keinen Platz für den König bei uns. Lukas 2:7

Kann es sein das wir heute noch sagen: „Wir haben keinen Platz für Gott in unserem Leben?“ Wir wollen selbst Gott sein, aber wir haben uns so oft getäuscht, nicht wahr? Im Urteilen über Gut und Böse, über Recht und Unrecht. Eine Person nennt etwas für Böse und die andere Person das gleiche für gut. Daraus entsteht Krieg, weil jede Person denkt sie ist im Recht. Wir müssen wieder zurückkommen und Gott als Masstab erkennen.

Wisst ihr er ging noch einen Schritt weiter. Er liess sich ans Kreuz nageln und er nahm unsere ganze Schuld auf sich. Er ging durch die tiefste Dunkelheit. Er erlitt die qualvollsten Schmerzen, die es gibt. Er trug all unsere Sünden auf seinen Schultern. Er hat alles gespürt, jeden Schmerz und jede Trauer von dir und mir. Er durchlitt die Hölle, damit du und ich in Freiheit leben können.

Er ist aber nicht im dunklen geblieben. Er ist auferstanden, er hat den Tod besiegt. Am 3. Tag ist er aus dem Grab herausgekommen. Sprechen wir nur deshalb von einem lebendigen Gott?

Er tut auch heute noch Wunder, heilt Kranke, befreit Menschen von Dämonen, begegnet Menschen im größten Leid, weil sie sich ihm zuwenden.

Sein Name ist: Jesus Christus

Jesus ist Liebe. Er hat es aus Liebe zu uns gemacht. Gab es jemals einen grösseren Liebesbeweis auf der Welt? Er gab sein Leben als Lösegeld, damit alle anderen frei sein können.

Jesus hat nichts mit Religion zu tun, denn bei Religionen geht es immer darum, möglichst viel für einen Gott zu tun, damit man genug ist und es z.B. für das Paradies reicht. Man muss immer in allem besser werden. Es ist ein enormer Leistungsdruck. Jesus hat uns nie was von Leistung gesagt. Er zeigt uns viel mehr, wie wir selbst aus uns heraus, den Himmel gar nicht verdienen können. Und wie wichtig es ist als erstes zu erkennen das wir….

1. Seine Tochter, sein Sohn sind! Dies kommt vor allem anderen. Wer wir sind in Jesus Christus! Jeder ist einzigartig. Epheser 1:5-6

Leider überspringen viele Christen diesen Punkt der Identität sie gehen direkt zur Leistung. Das führt zu Religiosität. In unserem Treiben vergessen wir dann oft Gott selbst.

Manche Christen fallen vom Glauben ab. Entweder weil sie nie das volle Evangelium gehört haben und später erst merken, dass sie einst ein Sünder waren. Oder weil sie den Glauben mit Leistung leben. Früher oder später hat solch ein Glauben keinen Halt, wenn wir nicht verstehen, dass wir Söhne und Töchter Gottes sind und wir aus reiner Gnade gerettet sind.

Heisst das jetzt ich kann tun und machen, was ich will? Nein, natürlich nicht. Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Wenn wir Jesus lieben wollen wir immer mehr so leben wie Jesus es uns vorgelebt hat.

Der Glaube kostet etwas, er fordert uns heraus:

«Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Wer zu mir gehören will, darf nicht mehr sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern muss sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. Matthäus 16:24 (Ich werde in meinem nächsten Beitrag auf die Kosten eingehen)

 

Jesus sagt: „Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater im Himmel als durch mich.“ Johannes 14:6

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus Christus gab, damit jeder der an ihn glaubt nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“      Johannes 3:16

Jesus kam nicht um zu richten sondern um zu retten. Es steht, dass wir verloren gehen können und dass Jesus kam, um uns zu retten?

Vor was denn?

Nach dem Tod geht es weiter, es ist nicht zu Ende.

„Wenn Jesus von Rettung spricht, muss es Himmel und Hölle geben, sonst müssten wir nicht gerettet werden.“

Vielleicht denkst du wie komm ich den in den Himmel? Ich kann dir eines sagen: die Antwort ist nicht: durch deine guten Taten, nein das geht nicht, dann wären wir alle verloren den jeder hat gesündigt da ist kein Einziger der nicht gesündigt hat.


„Wenn wir nur in den Himmel kommen können, weil wir persönlich dessen würdig geworden sind, dann gibt es natürlich für niemanden Gewissheit.“ Martin Luther

Beispiel: Hast du schon einmal gelogen? Wie nennt man einer der lügt? Einen Lügner. Hast du schon mal gestohlen? Wie nennt man einer der stiehlt? Ein Dieb. Vielleicht hast du auch gelästert oder dein Schulkollege gemobbt oder ein schlechtes Wort über deine Mitmenschen ausgesprochen. Diese Dinge haben uns von Gott getrennt, wir sind schuldig geworden. Der Mensch hat ein grosses Problem mit Stolz und Selbstverwirklichung. Ganz ehrlich, wenn wir zu viel Stolz haben werden wir Jesus sein Geschenk nicht annehmen, weil wir es selber schaffen wollen. Wir Menschen mögen es nicht, wenn uns jemand als sündig darstellt, denn der Mensch will gut sein.

Es entspricht der menschlichen Natur, dem göttlichen immer Näher zu werden. sehnt dem göttlichen immer näher zu werden. (Der eigentlichen Identität: Wir sind Königskinder. Ursprünglich hat jeder von uns dieses königliche Blut. Wenn wir getrennt von Gott leben, sind wir wie ein Waisenkind. Wir haben unsere Familie verloren. Wir sind eine Familie mit Gott. Er wünscht sich das jedes seiner Kinder wieder zu ihm zurückkehrt. Es ist wie bei einem Vater der am Abend seine Kinder von draussen nach Hause ruft. Gott sorgt sich um all seine Kinder. Er möchte die ganze Familie wieder zusammen haben. Gott dein Vater hat Heimweh nach dir, nach seinen Kindern. Jeder Mensch trägt eine Sehnsucht in sich nach dem zu fragen was ewig ist. Prediger 3:11

wir kommen nur in den Himmel durch Jesus, er hat uns gerecht gesprochen durch seinen Tod am Kreuz! Er ist gestorben damit wir nicht sterben müssen. Denn die folge von Sünde ist der Tod. Römer 6:23

Jesus liebt uns so sehr, dass er unseren Platz eingenommen hat.

Das ist der grösste Liebesbeweis den es je gab und geben wird. Die Frage ist; willst du Jesus als dein Retter annehmen? Hast du erkannt das du Jesus in deinem Leben brauchst? Er will mit dir diesen Weg gehen! Du musst deine Lasten nicht allein tragen. Kehre um tue Buße von deinem alten Leben (sag Jesus was dir leid tut, deine Sünden bekennen) und wende dich Jesus zu. Es ist noch nicht zu spät! d.h. Jesus ist noch nicht wiederzurückgekommen, aber er wird bald wiederkommen. Bist du bereit?

Willst du diese Entscheidung treffen? Du kannst überall, egal wo du gerade bist dein Herz für Jesus öffnen.


Mach ihm deine Herzenstür auf…

„Herr Jesus, im Glauben komme ich jetzt zu dir.

Ich danke dir das du mich kennst und liebst und mir ewiges Leben schenken möchtest.

Ich glaube, dass du für meine Schuld am Kreuz gestorben und das du auferstanden bist.

Bisher habe ich mein Leben selbst bestimmt. Ich habe gegen dich und gegen Menschen gesündigt. Bitte vergib mir all meine Schuld.

Ich möchte dir mein ganzes Leben hingeben. Meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft soll dir allein gehören.

Danke das du mir den Heiligen Geist schenken möchtest, um mir die Kraft zu geben dir zu folgen!

Komm du, Heiliger Geist, in mein Leben! Mach mich zum Kind des Vaters! Übernimm du die Herrschaft in meinem Leben. Führe und verändere du mich so wie du mich haben willst.

Danke Jesus Amen.“


"Wenn du einmal eine Begegnung mit dem Heiligen Geist hast, kannst du nicht mehr dieselbe Person bleiben..."

Der Heilige Geist (die Gegenwart von Jesus, der Geist Gottes) wird dein Leben verändern. Versuche Jesus so nahe wie möglich zu sein. Desto Näher wir ihm sind desto mehr Veränderung erleben wir in unserem Leben.

Verbringe täglich Zeit mit deinem Vater im Himmel. Er möchte dir Nahe sein.

Du kannst ihm alles sagen was ich beschäftigt...


Deine Glaubensgeschwister unterstützen dich in diesem neuen Schritt den du gemacht hast! Wir sind eine Familie und wir wollen einander täglich ermutigen den Lauf bis zum Schluss zu laufen.


"Ihr kennt das doch: Von allen Läufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer den Siegeskranz. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt! Wer im Wettkampf siegen will, setzt dafür alles ein. Ein Athlet verzichtet auf vieles, um zu gewinnen. Und wie schnell ist sein Siegeskranz verwelkt! Wir dagegen kämpfen um einen unvergänglichen Preis. Ich weiß genau, wofür ich mich mit aller Kraft einsetze. Ich laufe und habe dabei das Ziel klar vor Augen. Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere. Ich gebe alles für diesen Sieg und hole das Letzte aus meinem Körper heraus. Er muss sich meinem Willen fügen. Denn ich will nicht andere zum Kampf des Glaubens auffordern und selbst als untauglich ausscheiden."

1. Korinther 9:24-27

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